Walking for Lions Kampagne 2013

2013 - Das Jahr des Löwen?

Walking for lions

Zuerst möchten wir allen für die Unterstützung dieses Projektes danken. Da wir diese Unterstützung benötigen, möchten wir jedem Einzelnen von ganzem Herzen danken – denn dies ist ein Weg, mit dem SIE tatsächlich den Unterschied ausmachen können.

 

Durch jahrelange Arbeit mit wilden und handaufgezogenen Löwen sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass wir als jüngere Generation anfangen müssen, an der Zukunft der Tierwelt zu arbeiten – sonst werden unsere Kinder die Schönheit Afrikas nicht mehr erfahren können. So viele Menschen haben die Tierwelt ausgenutzt um ihre persönlichen oder finanziellen Ziele zu erreichen, dass wir ganz aus den Augen verloren haben, worauf es wirklich ankommt.

Tatsache ist, dass der Rückgang der Löwenpopulation inzwischen so rasant verläuft, dass vermutlich in 20 Jahren kein einziger wilder Löwe mehr vorhanden sein wird. Wir als Menschen haben die Vorstellung, dass WIR die Löwen wieder in die Wildnis zurückbringen können, wenn sie einmal von dort verschwunden sein sollten. Warum denken wir das? Wenn es uns nicht einmal gelingt, jetzt die letzten verbliebenen WILDEN Löwen zu schützen sowie die lokale Bevölkerung, die mit diesen Tieren zusammenlebt – warum meinen wir dann, dass wir es später könnten?

 

Aufgrund verschiedener Aspekte wurde entschieden, den Walk for Lions (Marsch für Löwen) zu verkürzen, dafür aber die Wirkung zu erhöhen, um den Marsch als Erfolg für die Kampagne werten zu können. Die ursprüngliche Route führte von Windhoek (Namibia) nach Livingstone (Sambia), aber die Logistik erlaubte uns eine solche Distanz nicht. Daher kürzten wir die Route, die neue Strecke führt nun von Windhoek nach Ghanzi (Botswana).

 

Die Gesamtstrecke wird ca. 530 km betragen. Unsere Zwischenstopps mit Aufklärungskampagnen werden in Windhoek und Ghanzi sein. Während unserer Reise werden wir auch Einheimische interviewen, manchmal wird das dann erst ins englische übersetzt werden müssen. Unsere tägliche Distanz wird ungefähr 30 km betragen.

Alle die an der Kampagne teilnehmen, begleiten diesen Marsch (nicht nur einige wenige), da dies eine gemeinschaftliche Aufgabe für alle ist. Damit wird jeder einen Anteil an jedem Schritt haben.

 

Route

Vision des Marschs

Der wichtigste Faktor des Marschs ist, das wir Millionen von Menschen damit erreichen. Wir wollen ein globales Bewusstsein schaffen – lokal und international – und die Menschen zum Nachdenken über verschiedene Aspekte des Löwen-Schutzes anregen.

 

Dies kann nur durch die Unterstützung derer erreicht werden, die den Fortschritt online mitverfolgen. Das ist die Chance für SIE, den Unterschied auszumachen. Es ist so leicht, TEILEN Sie einfach die Videos, so dass mehr und mehr Menschen durch die sozialen Netzwerke darauf aufmerksam werden.


Themen die dabei behandelt werden sollen umfassen z.B. Wilderei, Jagd, Freiwilligenarbeit, illegaler Handel mit Löwenknochen oder -fell, Löwenverzehr, Anzahl der Löwen, Methoden zur Abschreckung von Löwen etc.

 

Wenn es uns gelingt, während des Marsches genügend Spenden zu sammeln, werden diese für Projekte verwendet, die Walking for Lions in unterschiedlichen Regionen Afrikas durchführen wird. Damit soll sowohl das Überleben der Löwen gesichert werden, als auch das der Bevölkerung, die sich ihren Lebensraum mit den Löwen teilt. Wenn wir einen Traum hätten, dann wäre das, dass wir während des Marsches genügend Geld sammeln können und es so einsetzen, dass es einen Nutzen stiftet und einen Unterschied ausmacht.


Aufklärung

Das Ziel der Präsentationen und Informationstafeln ist es nicht, in irgendein Gebiet zu gehen und nach traditioneller Art zu Belehren. Vielmehr wollen wir verdeutlichen, dass wir verstehen, welche Probleme Farmer und Länder mit Wildtieren haben, aber eben auch erläutern, was andere Länder getan haben, um Übergriffe von Löwen, Geparden oder anderen Raubtieren zu vermeiden. Die Idee ist es nicht ZU den Leuten zu predigen, sondern MIT den Leuten ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren. Wir sprechen sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen und es muss dabei klar werden, dass Walking for Lions keine Schuldzuweisungen machen, sondern stattdessen neue Methoden und Ideen diskutieren möchte.

 

Hierfür werden wir verschiedene Methoden nutzen. Dort wo es möglich ist, wollen wir unsere Powerpoint-Ausrüstung nutzen, um Präsentationen in Schulen oder Hallen zu zeigen.

 

Ablaufplan - Mai 2013

 

1               Ankunft

2 - 3         Windhoek

4               Beginn des Marsches

5,6,7,8,9  Ankunft in Gobabis

10             Aufklärung in Schulen (Gobabis)

11             Aufbruch zur Grenze von Botswana

14             Ankunft an der Grenze zu Botswana – weiter in Richtung Ghanzi

21             Ankunft in Ghanzi

                  Zusammentreffen mit Cheetah Conservation Botswana

22 - 23     Aufklärung in Schulen

23             Abschlussparty und Dankeschön an alle

24             Abreise Windhoek

Filmaufnahmen

Wir werden während des Marsches kurze Videos drehen und bearbeiten. Mittels einer Grundausrüstung kann das direkt von uns selbst vorgenommen werden. Wir werden die sozialen Netzwerke als Plattform für unsere Kampagne nutzen, da wir der festen Überzeugung sind, dass dies der schnellste und beste Weg ist, um heutzutage möglichst viele Menschen zu erreichen. Jeden Tag wollen wir mindestens einen Film im Walking for Lions-You Tube-Kanal, auf der Facebook-Seite und in unserem Twitter Account veröffentlichen.

 

Die Filme werden Informationen und Wissen beinhalten, z.B. zu Carbofuran (einem in Europa seit Jahren verbotenen hochgiftigen Insektizid), canned hunting (Jagd auf handaufgezogene Tiere in eingezäunten Gebieten), Freiwilligenarbeit, Trophäenjagd, Mensch/Wildtier-Konflikte, etc. Alle, die über diese Themen sprechen möchten: jeder kann und wird die Chance dazu haben, denn das Ganze ist eine Gruppenaufgabe.

 

Unterwegs werden wir nur UMTS-Sticks zur Verfügung haben, um die Filme hochzuladen. Die Qualität der Filme wird daher nicht perfekt sein, denn je höher die Bildqualität, desto schwieriger und länger sind die Hochladezeiten.

 

Jeder Film wird Logos und Fotos unserer Partner auf T-Shirts oder Fahrzeugen zeigen. Jeder Partner bzw. wesentliche Sponsor wird zusätzlich hervorgehoben, da wir uns bei jedem mindestens drei Mal vor der Kamera bedanken möchten.

 

Es ist extrem wichtig dass alle, die uns über soziale Netzwerke folgen auch mithelfen und alle veröffentlichten Videos teilen. Wir müssen wirklich so viele Leute, Länder und Kontinente wie möglich erreichen - im Voraus bereits vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Ziele

Für uns wird es dann eine erfolgreiche und öffentlichkeitswirksame Kampagne sein, wenn wir unser Ziel der Aufklärung und Information/Bildung auf dem Weg erreicht haben.

Wenn der Marsch reibungslos verläuft, hoffen wir, dass wir am Ende genügend Spenden für die Projekte von Walking for Lions und anderer Löwenschutz-Projekte eingesammelt haben, um mit dem Schutz und Überleben des Symbols Afrikas – dem Löwen – weiterzumachen.

  • Aufklärung der breiten Bevölkerung über die grundlegenden Probleme, denen wilde Löwen tagtäglich ausgesetzt sind, z.B. die Zunahme von Mensch/Wildtier-Konflikten.
  • Dokumentation und Bereitstellung von Fallbeispielen für die breite Öffentlichkeit (via Medien/Presse) über Bereiche, die erklären, wie die lokale Bevölkerung lebt und welchen Herausforderungen sie gegenübersteht.
  • Anderen Ländern die Notwendigkeit aufzeigen, dem Vorbild von Botswana und Zambia zu folgen und die Trophäenjagd auf Löwen zu verbieten.
  • Information der Öffentlichkeit über die tödlichen Auswirkungen von weitverbreiteten Chemikalien wie z.B. Carbofuran, inkl. des Versuchs die tonnenweise jährliche Produktion in den USA zu stoppen.
  • Information der jüngeren Generation über die „neuen“ Freiwilligengrundsätze und Schaffung eines Verständnisses einer wirklichen Umweltschutzordnung.

 

WER IST FRED KIBURI?

Fred Kiburi

Fred Kiburi ist das Maskottchen von Walking for Lions. Er wird uns auf dieser Reise begleiten und alle Löwen der Welt und jeden von uns repräsentieren.

Wenn wir uns also seinen Namen genauer ansehen, fangen wir mit dem Vornamen an: Fred.

Fred ist sozusagen der Otto Normalverbraucher. Er repräsentiert uns alle, die wir die Tierwelt lieben, eine Leidenschaft für die Tierwelt haben und sie für die Zukunft schützen möchten. Ohne die ganzen Freds dieser Erde wird der Naturschutz keine Chance haben. Es ist also jeder „Fred“ der Welt notwendig, um zusammenzuarbeiten und gemeinsam die Veränderung zu erreichen.

 

Kiburi kommt aus dem Suaheli und bedeutet RUDEL. Wie wir alle wissen, jagen Löwen meist in Rudeln und schaffen es daher auch so große Tiere wie Büffel, Giraffen und sogar Elefanten zu erlegen. Wir alle müssen wie ein Rudel zusammenhalten, um die GROSSE Beute zu erlegen – und das ist die, die dem Überleben der Löwen entgegensteht.

 

Während des Marsches werden alle Mit-Läufer die Möglichkeit haben, Fred auf einem Abschnitt zu tragen. Falls Sie sich fragen sollten, warum jemand Fred tragen wollen würde: Er symbolisiert uns Menschen als ein Team, das die Last der Löwen auf seinen Schultern trägt.

 

Internationale Kampagnen

Wir bitten jeden von Ihnen zu helfen und während der Kampagne etwas für die Löwen zu unternehmen.

Warum sollten Sie nicht einen Unterschied in Ihrem eigenen Land machen können? So viele möchten gerne den afrikanischen Tieren helfen, aber es fehlt ihnen an Methoden, Fähigkeiten oder Partnerschaften - warum also nicht während der Kampagne etwas im eigenen Dorf oder der eigenen Stadt unternehmen um dadurch alle wachzurütteln, die nichts vom starken Rückgang der Löwen wissen?

 

Hier einige Ideen, wie Sie helfen können:

  • Nutzen Sie diese Informationen, drucken Sie sie aus und verteilen Flyer in der Öffentlichkeit
  • Sprechen Sie Unternehmen an und bitten um Unterstützung – vielleicht hilft ja sogar der eigene Betrieb?
  • Organisieren Sie einen Spaß-Lauf oder nehmen Sie daran teil
  • Halten Sie eine Präsentation an Schulen oder organisieren öffentliche Veranstaltungen
  • Fragen Sie nach, ob ein Restaurant nicht eine Löwen-Spendenaktion ausrichten würde
  • Waschen Sie Autos für die Löwen
  • Verkaufen Sie Bilder von Wildtieren
  • Springen Sie aus einem Flugzeug (natürlich bitte nur mit einem Fallschirm!)
  • Veranstalten Sie eine Party bei Ihnen zu Hause mit Ihrer Familie und Ihren Freunden
  • Kleben Sie einen Walking for Lions-Aufkleber auf Ihr Auto
  • Kontaktieren Sie Ihren Radiosender und fragen nach Sendezeit
  • Verkaufen Sie eine Niere (ha ha, ok – nur ein Scherz. Bitte tun Sie das nicht!)
  • Gehen Sie zu Ihrer Schule oder Universität und schauen Sie, was Sie tun können – oder halten sogar einen Vortrag
  • Organisieren Sie ein Event
  • Tanzen Sie für Löwen in einem Fitness-Studio

 

Besonderer Dank

Während der Planungsphase für diese Kampagne haben wir bemerkenswerte Unterstützung von verschiedenen Personen und Firmen erhalten und wir möchten daher die Gelegenheit nutzen, um ihnen für ihre Hilfe zu danken:

 

  • Rudy Roodbol und Brenda Roodbol (TripstaySA, Admin support)
  • Rikki und Paul Hockam (Australian Directors und Trustee Members)
  • Sarah und Andy Skinner (UK co coordinators)
  • Ruan Schroder (WFL Director)
  • Charmaine Joubert (Löwen-Schützerin und Journalistin)
  • Drew and Brian Abrahamson (Captured in Africa photographic safaris)
  • Cheetah Conservation Botswana
  • Dieter van den Berg
  • Orton Bosman
  • Becci Howard
  • AVIS Car Rental (Namibia)
  • Pick and Pay (Botswana)
  • Gerhard Truter (Barnard incorporated attorneys)
  • Gordon Gilbert (Professional Football Player)
  • Avril Seriti (Printing)
  • Sam Clark (Wildlife Photographer)
  • Steph und Elaine Louwrens (Thorny Bush General Managers)
  • Hedrus van der Merwe (Outdoor Photo)
  • Sarah Menzies (Creative Designer)
  • Wikus Olivier (Website Designer)
  • Simi Rutishauser
  • Stefanie Isabel Bergmann
  • Andreas Gilb
  • Iva Goula

 

Unsere Sponsoren und Partner

Löwen zu schützen ist kein Hobby, sondern ein Lebensstil

Harte Arbeit zahlt sich im Allgemeinen aus, aber was passiert, wenn man sehr hart an etwas arbeitet und herausfindet, dass das Endergebnis viel besser ist als erwartet? Das ist was wir während und nach der 2013-Aufklärungs-Kampagne fühlten, die wir den letzten Löwen Afrikas gewidmet hatten.

 

530 Km zu Fuß zurückgelegt. Von außerhalb Windhoek (Namibia) nach Ghanzi (Botswana) marschierten wir. Nicht als Helden, sondern als Soldaten für Löwen. Normale Menschen wie jeder andere in der Welt, sich gegen den Rückgang der Löwen einsetzend und fest entschlossen, den Menschen bewusst zu machen, was wirklich mit den letzten wilden Löwen Afrikas geschieht.

 

Eine Kampagne wie diese kann man nur mit Menschen durchführen, die sich zusammentun, Unternehmen die ihre Unterstützung zeigen und Mitglieder von WFL die ihr Bestes geben um zu spenden, zu teilen und zu werben. Daher ist diese Seite nicht nur den letzten Löwen gewidmet, sondern auch all denen Menschen die während der Kampagne zu uns standen und halfen, einen Unterschied zu machen. Wir müssen EUCH für diesen Erfolg danken.

 

Ihr Afrika, Ihre Löwen

Die letzten verbliebenen Löwen in Afrika zu erhalten scheint wieriger zu sein als zunächst erwartet. Die schöne afrikanische Sonne geht jeden Tag auf und wir haben uns gefragt, wie viele Löwen heute wohl in Schwierigkeiten sind.

Unser Marsch begann mit hohem Tempo und Lachen, aber nach den ersten 100 km stellten wir fest, dass diese Aufgabe schwieriger wird als alles andere bisher. Unser Ziel war und ist es, so viel Bewusstsein wie möglich übern den massiven Rückgang der Löwen in Afrika zu schaffen. An einigen Tagen fragten wir uns, ob unser Marsch dies erreichen wird.

Wissen die Menschen wirklich was mit ihren Löwen in Afrika passiert? Und wenn ja, berührt es sie oder ignorieren sie es einfach?

 

So viele Fragen kreisten in unseren Köpfen, aber unsere Entschlossenheit und Liebe zu diesen wunderschönen Tieren zog uns alle über die Ziellinie. Unsere Reise lehrte uns so viele Dinge über das Leben, Menschen und vor allem, wie sehr wir einander brauchen um die Löwen zu retten.

Sobald wir die Grenze nach Botswana zu Fuß überquert hatten, haben wir einige inspirierende Menschen auf dem Weg getroffen. Eine Gruppe lief mit einem hölzernen Kreuz durch bestimmte Bereiche Namibias um das Land zu segnen. Andere fuhren mit dem Fahrrad von Ägypten nach Kapstadt und dann trafen wir noch diesen einen jungen Mann, der ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs war – ohne genaues Ziel. Er hatte beschlossen das Leben zu umarmen und so viel von seiner Jugend wie möglich zu nutzen, um einfach durch Afrika zu radeln. Auf der Suche nach nichts aber möglicherweise nach allem.

 

Es ist wirklich erstaunlich die Kraft des Geistes von Menschen zu sehen. Die meisten Menschen haben zu viel Angst, ihre „Komfort-Zone“ zu verlassen und einfach zu genießen was sie noch haben. Andere unterschätzen sich selbst so sehr, dass sie denken, nie irgendetwas tun zu können. Unsere Reise hat uns gelehrt, dass man alles erreichen kann was man erreichen will und unser Körper nur so stark ist wie unsere Gedanken.

Auf den letzten Tagen der Kampagne wurden wir von verschiedenen anderen Organisationen begleitet (Cheetah Conservation Boswana, Botswana Department of Wildlife and National Parks) . Das hat uns sehr dabei geholfen die Dinge zu vergessen, die uns wehtaten, z.B. Blasen, Muskelschmerzen, etc.). Als wir uns zusammentaten konnten man tatsächlich spüren, wie sich die Stärke des Teams mehr und mehr steigerte, sehr ähnlich zu der Stärke eines Löwenrudels. Der abendliche Austausch von Geschichten am Lagerfeuer machte diese Reise wirklich wertvoll.

 

Zu hören, wie andere Menschen, vor allem die Einheimischen mit Leidenschaft, Engagement und Dynamik über Erhaltung und den damit zusammenhängenden Problemen berichteten, war etwas wodurch man erkennen konnte, dass nicht alles verloren ist. Sobald wir den Marsch nach über 530 km beendet hatten, wurden wir vom Bürgermeister von Ghanzi und anderen Unterstützer des Marschs willkommen geheißen. Es war ein großartiges Gefühl und so viele Menschen fragten uns wie wir uns danach fühlten. Wie also können wir das beschreiben? Man könnte denken, dass die Worte geradezu aus uns heraussprudeln müssten – aber unsere Herzen taten weh. Wir sind froh über das was wir erreicht haben, aber unser Herz fühlt Schmerz da wir fühlen, dass wir bei weitem noch nicht genug getan haben um den Löwen Afrikas zu helfen

 

Nicht annähernd genug, um die Menschen wirklich erkennen zu lassen. Manchmal würden wir den Menschen gerne unsere Augen geben um die Löwen von Afrika zu sehen. Naturschutz ist wirklich nicht lustig heutzutage und das Ende rückt näher und näher, sofern wir als neue Generation nicht die Fehler akzeptieren, die unsere Väter begangen hatten und an einer besseren Zukunft arbeiten.

 

Manchmal wünscht man sich, man könnte einfach alle Menschen der Welt am Kragen packen und ihnen zeigen, was wirklich mit dem Löwen und der Welt geschieht. Der einzige Weg voran für den Naturschutz ist, dass die Menschen die weniger wichtigen Probleme beiseitelegen und sich zur Erhaltung der Löwen zusammenschließen. Wenn wir die unnötigen Fesseln nicht loslassen, die uns zurückhalten, werden wir unseren zukünftigen Generationen nicht zeigen können, wie Löwen über die weiten Ebenen ziehen, wie mächtige Elefanten um Inseln schwimmen und auch nicht das majestätische Nashorn. Wir danken Ihnen allen für Ihre Zeit und wir hoffen, dass wir uns alle zusammenschließen.

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