Wir möchten alle begrüßen, die die Leidenschaft für Löwen mit uns teilen und möchten, dass die Zahl der Löwen in Zukunft wieder steigt und nicht weiter sinkt.

 

Walking for Lions (WFL / „Marsch für die Löwen“) ist eine gemeinnützige Organisation die zu dem Zweck gegründet wurde, die wilden Löwen in den Bereichen zu unterstützen, wo sie es am meisten benötigen.

 

Woher kommt der Name?

Walking for Lions steht für den Schutz und das Überleben aller freilebender Löwen. Es ist etwas, was wir tun können, von dem die wilden Löwen langfristig profitieren. Es steht für etwas was wir tun – nicht was wir durch sie bekommen oder was wir ihnen wegnehmen, sondern was wir versuchen ihnen zu geben. Wir möchten den Weg ihres Kampfes mit ihnen gehen und wir möchten von ihnen lernen, sie immer besser verstehen und auch verstehen, welchen Veränderungen in der Welt sie ausgesetzt sind.

 

Ein Sprichwort sagt „Wissen ist Macht und Macht wird erreicht durch Wissen“. Aus diesem Grund möchten wir alle auf den andauernden Kampf der Löwen im 20. Jahrhundert aufmerksam machen.

 

Unser Slogan „Don’t talk, just walk“ (Nicht reden sondern laufen) kommt von der Idee, dass es immer sehr einfach ist über etwas zu sprechen, aber sehr schwierig ist, auch so zu handeln. Wir können handeln, wenn wir mehr Unterstützung von all denen erhalten, die möglicherweise helfen könnten. Hefen kann bedeuten, die eigenen Erfahrungen einzubringen, durch Unterstützung von Organisationen, Spenden – oder einfach durch Mundpropaganda.

 

"Zeige uns eine Zeit, in der Afrika nicht in Schwierigkeiten ist – und wir werden Dir zeigen, dass Schweine fliegen können." Afrika ist (wie die meisten Länder) immer in Schwierigkeiten und wird immer irgendwo bloßgestellt oder missbraucht. Aber es ist auch ein Ort, der einem den Atem raubt. Ein Ort, der einem Erinnerungen gibt, die für immer bleiben und ein Ort der Ihre Unterstützung für die Zukunft benötigt.

 

Löwen - genauso wie Elefanten, Nashörner und unzählige andere Arten - sind Symbole in dieser Welt und können in vielen verschiedenen Zusammenhängen gesehen werden. Von den Nationalflaggen einiger Länder bis hin zur Darstellung auf Münzen und Geldscheinen. Sie dienen nicht nur als Symbol für vieles, sondern sie werden von vielen auch als letzte Hoffnung für diesen Planeten gesehen. Wenn man sich das Symbol eines Löwen ansieht, so steht es für Stärke, Macht, Hoffnung und Zukunft. Es ist eine Spezies, die automatisch Respekt erhält.

Ziele und Grundsätze

Die Ziele und Grundsätze sind ganz einfach: Unterstützung und Studium der freilebenden Löwenpopulationen, die noch immer in kleinen Ecken Afrikas überleben sowie die Sicherstellung ihres zukünftigen Überlebens. Damit auch zukünftige Generationen sich an ihnen erfreuen und sie beobachten können, wie wir das über Jahrtausende machen konnten.

 

Wie das erreicht werden kann ist ein eigenes Thema und eine Herausforderung, die eine Person nicht alleine leisten kann.

 

Als Teil des „don’t talk, just walk“-Mottos, versuchen wir unser Bestes zu geben, um daserreichen, was unser Ziel ist. Wie bereits erwähnt ist das nur möglich, wenn auch andere uns dabei unterstützen.

 

Während der Beobachtung und dem Studium wildlebender Löwen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass sie sich – genau wie Menschen – ständig verändern, um sich besser an ihre eigene Umwelt anzupassen.

 

Das bringt uns zu der Frage, wie wir den Löwen helfen können.

Es wurden Studien über sie durchgeführt, viel Wissen über die meisten Aspekte wurden gesammelt - aber wie können dieses Wissen jetzt auch nutzen, um sie zu unterstützen?

 

Eine Möglichkeit besteht darin, herauszufinden wie viele wildlebenden Löwen es genau noch in Afrika gibt. Das ist keine so einfache Aufgabe und niemand wird je eine exakte Zahl nennen können. Aber eine Schätzung würde uns eine Idee davon geben wie es ihnen geht. Es ist sicherlich sehr einfach, lokal verantwortliche Naturschutz-Ämter und Behörden zu kontaktieren, um diese Informationen zu erhalten. Aber wie sicher können wir sein, dass diese Informationen tatsächlich richtig sind? Der Tourismus nimmt zu und es gibt viele Gegenden, die auf den Tourismus angewiesen sind - da wäre es nicht gut für das Geschäft, den Gästen den Rückgang der Tiere zu berichten, für die sie extra gekommen sind. Das bringt uns zu einem weiteren Thema das es zu berücksichtigen gilt.

 

Tourismus ist eine der größten jährlichen Einnahmequellen vieler Staaten. Einige Länder und Regionen sind ausschließlich auf Tourismus angewiesen, um ihre Infrastruktur, die lokalen Gemeinschaften und das tägliche Überleben zu sichern. Mit zunehmendem Tourismus wird das letztendlich auch Druck auf wilde Tiere, Ämter, Anti-Wilderei-Einheiten, lokale Gemeinschaften und nicht zuletzt auch auf die Fremdenführer ausüben. Wie wir festgestellt haben, nimmt der Druck von Gästen auf die Ranger immer mehr zu. Diese müssen also immer mehr tun, um ihre Kunden zufrieden zu stellen. Sie arbeiten daher immer härter um den Gästen zu zeigen, was diese sehen wollen.

 

Bei einem Rückgang von Arten wie Löwen und Geparden (um nur einige zu nennen) wird sich deren normales Verhalten aufgrund der ständigen Beobachtung und der Unruhe verändern, was schließlich noch mehr Druck auf ihre Zahl ausüben wird. Walking for Lions möchte gerne in einigen dieser Bereiche, die eine hohe Arbeitsbelastung, aber nur wenige Mittel oder Angestellte haben, unterstützen und ein Unterstützungspaket entwickeln, mit dem wir tatsächlich so helfen können wie es erforderlich ist.

 

Andere Arten von Unterstützung sind die Bereitstellung von erforderlichen Anti-Wilderei-Ausrüstungen, Unterstützung bei der Konstruktion von Raubtier-sicheren bomas (mit Palisadenwänden gesicherte Orte) in Gebieten, die täglichen Mensch/Wildtier-Konflikten ausgesetzt sind. Alle verfügbaren Mittel werden nach bestimmten Prozentsätzen innerhalb unserer Organisation aufgeteilt und entsprechend in den  Bereichen eingesetzt, in denen wir momentan unterstützen oder uns auf eine Einbindung vorbereiten.

 

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